15 Hektar Kultur-Heidelbeeren

Derzeit wachsen auf unseren Flächen rund um Kremmen auf 15 Hektar Kultur-Heidelbeeren. Da die zweijährigen Pflanzen einen sauren und humusreichen Boden zum Gedeihen brauchen, haben wir die noch zarten Flachwurzler in ein Substrat aus Torf, Holzhackschnitzel und Humus gesetzt. Für eine ausreichende Wasserversorgung sorgt – wie auch auf unseren Spargelfeldern – eine Tröpfchen-Beregnung. Um die Heidelbeeren vor Reh- und Damwild zu schützen, sind die Flächen eingezäunt. Um die Pflanzen in Kultur zu halten, müssen diese auch professionell geschnitten und ausgelichtet werden. Anderenfalls werden die köstlichen Früchte immer kleiner.

Bienen und die Heidelbeerblüte

Die Hauptblüte ist in den ersten Maiwochen und dann vier Wochen lang zu beobachten. Zuerst blühen die oberen Blüten und später dann die bodennahen. Nun kommen auch unsere fleißigen Bienen von Imkern sowie Zuchthummeln zum Einsatz. Die Unkrautbekämpfung zwischen den Reihen erfolgt mit moderner Technik. Allerdings werden die ungebetenen Pflanzen innerhalb der Reihen in Handarbeit gezogen.

Heidelbeerernte ist Handarbeit

Im Juli ist es dann soweit. Die blauen Vitaminbomben können geerntet werden. Von unseren jungen Pflanzen konnten wir im letzten Jahr bereits 12 Tonnen ernten. Die Ernte ist reine Handarbeit – jede Heidelbeere ist handverlesen. Um die kleinen Beeren nicht zu beschädigen, werden diese sehr vorsichtig, hauptsächlich von geschickten Frauenhänden geerntet.

Der Geschmack hat uns überzeugt

Um die Erntezeit auszunutzen, haben wir uns für vier verschiedene Sorten entschieden. Zuerst wird die Sorte `Duke´, dann `Bluecrop´, dann die `Draper´ und zum Schluss `Liberty´ geerntet. Auch hier haben wir uns wieder, wie bei den Spargelsorten auch, für die Heidelbeersorten entschieden, die uns geschmacklich überzeugt haben. Testen und genießen Sie unsere pflückfrische und handverlesene Qualität.

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