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Spargel - gesund genießen

Dass der Spargel nicht nur eine besonders köstliche, sondern auch eine ausgesprochen gesunde Speise ist, ist allgemein bekannt. So liefert das köstlich zarte Gemüse Ballaststoffe, Folate (die natürliche und aktive Form der Folsäure), Kalium, ein äußerst günstiges Calcium-Magnesium-Verhältnis, B-Vitamine und ein umfangreiches Sortiment an bioaktiven Pflanzenstoffen. Insbesondere macht der hohe Kaliumgehalt bei einem gleichzeitig niedrigen Natriumgehalt aus dem Spargel ein reinigendes und harntreibendes Lebensmittel. Spargel ist in diesem Zusammenhang außerdem im Gespräch, ganz konkret die Bildung von Nierensteinen verhindern oder bestehende Nierensteine auflösen zu können. 

Spargel in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen können vom Spargel aufgrund seines Folatreichtums ebenfalls ganz wunderbar profitieren. Ein ausgewogener Folatspiegel senkt bekanntlich das Risiko von bestimmten Geburtsfehlern („Offener Rücken“). Außerdem ist der Spargel dazu in der Lage, die Milchproduktion bei stillenden Müttern anzuregen.

Kalorienarm

Kalorien sucht man im Spargel nahezu vergeblich. Sehr viel mehr als beispielsweise in Kopfsalat sind nicht in ihm enthalten. Abgesehen davon ist der glykämische Index des Spargels äußerst niedrig, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel kaum beeindruckt. Diabetiker, Menschen mit Candida, Entschlackungskurende oder Abnehmbegeisterte können bei Spargel folglich zuschlagen bis zum Abwinken.

Spargel und die Liebe

Spargel aktiviert zudem das Liebesleben: Schon die Form des Spargels könnte so manchen einschlägigen Phantasien Nahrung liefern. Daher vermutete man lange Zeit, man habe dem Spargel allein aufgrund seiner phallusähnlichen Optik aphrodisierende Eigenschaften angedichtet. Doch auch die traditionelle indische Medizin ist der Meinung, Spargel könne neben einer allgemeinen Steigerung der Vitalität besonders in Liebesdingen aufmunternd wirken. So würde das stangenförmige Gemüse die Durchblutung des Urogenitaltraktes erhöhen. Vermutlich ist es zusätzlich der für Gemüse recht hohe Vitamin-E-Gehalt im Spargel, der dessen anfeuernde Wirkung erklärt. Vitamin E aktiviert nämlich direkt die Produktion und Ausschüttung von Sexualhormonen. Menschen mit chronischem Erschöpfungssyndrom profitieren wahrscheinlich genau aus diesem Grund von üppigen Spargelmahlzeiten.

Spargel heilt und beugt vor

Spargel ist außerdem eines jener Gemüse, die zu einer Erhöhung des körpereigenen Glutathionspiegels führen. Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidans, das sich wirksam über Krebszellen hermacht und auch bei der Alzheimer Krankheit für positive Effekte sorgen soll. Glutathion unterstützt zudem die Leber genauso bei allen anderen Entgiftungsaktivitäten, so dass Heilprozesse schneller vonstatten gehen und auch Unpässlichkeiten wie der Kater am Sonntag morgen rascher in Vergessenheit geraten.

Spargel wirkt sogar dem Krebs entgegen: Eine Studie an der Rutgers University in New Jersey zeigte, dass die im Spargel vorhandenen rohen Saponine eindeutig Anti-Tumor-Aktivitäten aufweisen und das Wachstum menschlicher Leukämiezellen irreversibel eindämmen könnten. Und nicht nur das: Auch gegen Pilzerkrankungen wie z. B. bei einer Candida-Infektion wirken die Saponine des Spargels.